leophard
Wasserkunst/Wasserspiele

BIOGRAPHISCHES

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GERHARD ZSAMBOK
Wasserkünstler

 

Meine künstlerische Arbeit setzt sich mit erstaunlichen und wenig bekannten Wasserphänomenen auseinander.
Seit 1987 betreibe ich mein „Wasserforschungsprojekt“ LEOPHARD, dessen Ergebnisse im In- und Ausland, in Themenparks, im öffentlichen Raum, sowie in Institutionen und Schulen (Schulprojekte) zu sehen sind (siehe „Referenzen im öffentlichen Raum“).
Die Bandbreite meiner Arbeit erstreckt sich von kontemplativen Artefakten über wassermechanische Skulpturen und symbolischen Maschinen bis zu animierbaren „interaktiven“ Exhibits.

Ich habe herausgefunden, wie man Wasser zum Brüllen, Grunzen, Lachen und Weinen bringt
wie es lautlos fällt,
eine lebensgroße Puppe zum Leben erweckt,
sich als „Kino“ zeigt,
zum Jongleur wird
u.v.a.m.

 
Geboren 1955 in Wien.
Ausbildung zum Drucker in Wien an der „Graphischen“.

1987 Start Projekt Leophard / Symbolische Maschinen durch die Entdeckung des hydrodynamischen Paradoxons: ein Ball schwebt auf einem Wasserstrahl – symbolischer Ort des Schwebens, an dem die Summe aller Kräfte Null ergibt . . .

Projekt Leophard arbeitet auf künstlerischer Ebene mit ungewöhnlichen Eigenschaften das Wassers. Ergebnis sind symbolische Maschinen, die durch Wasser betrieben werden oder paradoxe Phänomene des Wassers zeigen. Ebenso werden mittels geringer Wasserkräfte subtile Bewegungsabläufe in Gang gesetzt, die an der Grenze zur Unkontrollierbarkeit liegen.

Im Lauf der Zeit entstehen: Yin/Yang-Maschinen, die Flugmaschine, die Wasserprojektion, unterschiedliche Arbeiten mit Wassermarionetten, die Spitzensportmaschine, die Verurteilungsmaschine, der Lautlose Wasserstrahl, das Wasserkino, die Wellenmaschine, die Wasseradern, der Pantograph, das U-Boot vom Neulengbach und vieles andere mehr.

Arbeiten von Gerhard Zsambok waren und sind in Ausstellungen, Gebäuden und Themenparks im In- und Ausland zu sehen.

  

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